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Alle Personen, die an der Fauna des Kantons Wallis und am aktuellen Geschehen rund um die Wildtiere interessiert sind, sind als Mitglied bei fauna•vs herzlich willkommen!

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Wilde Nachbarn Wallis

Wilde Nachbarn gesucht - machen Sie mit und melden Sie Ihre Wildtierbeobachtungen!

Website Wilde Nachbarn Wallis

fauna•vs

Walliser Gesellschaft für Wildtierbiologie

fauna•vs wurde 1998 von Walliser Zoologen gegründet. Zu den wichtigsten Zielen der zweisprachigen Organisation gehört die Information der Walliser Bevölkerung über den Reichtum der wildlebenden Wirbeltiere (Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere) des Kantons sowie über die verschiedenen Probleme bezüglich deren Schutz oder Management.

Aktuelles

Jungvogel gefunden - was tun?

Nestflüchter und Nesthocker Bei den Vögeln wird nach dem Entwicklungsstand der...

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«Wie lebt es sich als Fisch»

«Wie lebt es sich als Fisch» mit Stefan Wenger, Präsident Fliegenfischen Oberwallis...

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Konferenz "Natur in der Stadt"

Gemeinsame Konferenz von fauna.vs und La Murithienne "Natur in der Stadt". Referentin:...

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Welche Regulierung des Wolfs?

fauna.vs, die Walliser Gesellschaft für Wildtierbiologie, setzt sich seit vielen Jahren...

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Wildtiere im Winterschlaf – das ist zu beachten

Im Winter zieht sich eine Vielzahl von Tieren zurück. Dabei sollten sie nicht gestört werden...

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Kollision eines Bartgeiers mit einem Helikopter

Am 20. September starb ein Bartgeier im Unterwallis in Folge einer Kollision mit einem Helikopter....

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Das neue fauna.vs info ist da!

Soeben ist unser neues Bulletin fauna.vs info Nr. 43 erschienen! Im Bulletin finden sich spannende...

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Schweizerischer Tag der Fische am 26. August 2023

Am 26. August 2023 findet der Schweizerische Tag der Fische, ausgerufen vom Schweizerischen Fischere...

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Das Füttern von Murmeltieren ist problematisch

Im Artikel des Walliser Bote vom 28. Juli 2023 zum Tourismusangebot der Murmeltierfütterung...

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Themen

Säugetiere

Zu den Säugetieren gehören die Insektenfresser (Igel und Spitzmäuse), die Fledermäuse, die Hasentiere, die Nagetiere, die Raubtiere und die Paarhufer. Den Fledermäusen und den Grossraubtieren widmen wir je ein eigenes Kapitel.  
Wiederansiedlung des Bibers im Wallis: Man muss die Fauna kennen, um sie zu lenken
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Fledermäuse

Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Obwohl in der Schweiz alle Arten geschützt sind, werden sie von uns kaum wahrgenommen. Im Wallis leben 27 verschiedene Arten. fauna.vs publiziert den jährlichen Tätigkeitsbericht des Fledermaus-Netzwerks Wallis.  
Verein Walliser Fledermausschutz: Aktivitätsbericht 2022
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Grossraubtiere

Dank dem Schutz von Wolf, Luchs und Bär und besseren Lebensraumbedingungen kehren die Grossraubtiere wieder zurück in die Schweiz. Insbesondere über den Wolf wird im Wallis emotional diskutiert. Als Wildbiologen versuchen wir die Diskussion zu versachlichen und mit wissenschaftlichen Fakten zu argumentieren.  
Welche Regulierung des Wolfs?
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Vögel

Das Wallis beherbergt eine äusserst vielfältige Vogelfauna. Viele Arten, die in der übrigen Schweiz selten geworden sind, kommen im Wallis noch in guten Beständen vor. Beispiele dafür sind der Wiedehopf, die Zwergohreule oder die Alpenkrähe Damit das so bleibt, braucht es den Schutz ihrer Lebensräume.  
Rekordjahr beim Fichtenkreuzschnabel
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Bartgeier

Der Bartgeier wurde intensiv verfolgt, bis er zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus den Alpen verschwand. Dank einem Wiederansiedlungsprojekt ist er heute wieder bei uns heimisch. Auch im Wallis brüten Bartgeier wieder erfolgreich. fauna.vs publiziert die Berichte des Bartgeier-Netzwerks Westschweiz.  
Batgeier in der Westschweiz: Bilanz der Brutsaison 2022
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Reptilien

Zu den Reptilien gehören die Eidechsen und die Schlangen. Die häufigsten Eidechsenarten im Wallis sind die Mauereidechse und die Smaragdeidechse. Die Blindschleiche gehört ebenfalls zu den Echsen. Die häufigste Schlangenart im Wallis ist die giftige Aspisviper.  
Blindschleichen: Schlangen oder Eidechsen ohne Beine?
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Amphibien

Zu den Amphibien gehören die Schwanzlurche (Molche und Salamender) und die Froschlurche (Frösche, Kröten und Unken). Die häufigste Art im Wallis ist der Grasfrosch. Der Seefrosch wurde bei uns eingeschleppt und gilt als invasive Art. Er gefährdet die einheimischen Arten.  
Die Amphibien des Wallis: der Alpensalamander
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Fische

Nur noch zwei Fischarten leben heute in der Rhone: die Forelle und die Groppe. Das ist erschreckend, wenn man bedenkt, dass einst mehr als zehn Arten heimisch waren. Mit der dritten Rhonekorrektion besteht die Chance, dass sich die Situation für unsere Fische wieder verbessert.  
Der Hecht: Fisch des Jahres 2023
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Biodiversität

Aufgrund seiner vielfältigen Topografie beherbergt das Wallis eine reiche Tier- und Pflanzenwelt. Aber auch im Wallis steht die Artenvielfalt unter Druck. Nur wenn wir es schaffen, die Biotope der Arten zu erhalten und ein Netz von ökologisch wertvollen Lebensräumen zu bewahren und zu schaffen, bleibt das Wallis ein Hotspot der Biodiversität.  
«Uns fehlt eine Perspektive auf all das, was wir verloren haben»
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Jagd

Die Jagd hat einen direkten Einfluss auf die Wildtiere, insbesondere auf die vier Huftierarten Gämse, Hirsch, Reh und Steinbock. Im Wallis werden leider auch schützenwerte Tiere bejagt wie das Birkhuhn oder das Schneehuhn. fauna.vs setzt sich für eine nachhaltige Jagd ein, die auf wildbiologischen und wissenschaftlichen Kriterien basiert.  
«Es ist schwieriger, ein Tier einer bestimmten Kategorie zu entnehmen»
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