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		<title>Aktuelles | Fauna VS | Walliser Gesellschaft für Wildtierbiologie</title>
		<link>https://www.fauna-vs.ch/?id=2</link>
		<description></description>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:47:14 +0200</pubDate>
		<category>Fauna VS | Walliser Gesellschaft für Wildtierbiologie</category>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/wenn-die-regulierung-von-woelfen-zu-mehr-rissen-fuehrt-90</link>
			<title>Wenn die Regulierung von Wölfen zu mehr Rissen führt</title>
			<description>&lt;p&gt;In den ersten beiden Regulierungsperioden, die im Wallis durchgeführt wurden, sowie in der bis Ende Januar 2026 laufende Regulierungsperiode wurden zwar eine ganze Reihe von Wölfen getötet, aber die Abschüsse haben sich auf einige Rudel so stark ausgewirkt, dass diese vermehrt Nutztiere rissen, was zu noch mehr Konflikten geführt hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=3e3&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Artikel im fauna.vs 48/2025&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/konferenz-raeuber-beute-beziehungen-im-wallis-wolf,-luchs,-gaemse,-steinbock,-reh-und-hirsch-89</link>
			<title>Konferenz &amp;quot;Räuber-Beute-Beziehungen im Wallis:  Wolf, Luchs, Gämse, Steinbock, Reh und Hirsch&amp;quot;</title>
			<description>&lt;p&gt;Die grossen Wildtiere der Alpen, die Ende des 19. Jahrhunderts vom Aussterben bedroht waren, haben in den letzten Jahrzehnten ein Comeback erlebt. Jäger und Naturschützer haben bestimmte Arten wie Steinböcke oder Hirsche wieder angesiedelt. Der Luchs wurde freigelassen, während der Wolf die Alpen auf natürlichem Wege von Italien aus wiederbesiedelt hat. Die grossen Raubtiere haben wieder an Boden gewonnen. Die Rückkehr dieser Arten, die dieselben Beutetiere wie der Homo sapiens jagen, stiess auf Widerstand, insbesondere bei den Viehzüchtern, die mit den Schäden durch Wölfe konfrontiert sind. Werden wir lernen, mit diesen grossen Wildtieren, insbesondere mit diesen grossartigen Raubtieren, zusammenzuleben, oder werden wir sie erneut ausrotten?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Referat wird in französischer Sprache vorgetragen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=3d8&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/tagung-biodiversitaet-am-6-und-7-november-2025-in-sitten-88</link>
			<title>Tagung Biodiversität am 6. und 7. November 2025 in Sitten</title>
			<description>&lt;p&gt;Die französischsprachige Konferenz wird von La Murithienne, der Walliser Naturforschungsgesellschaft und dem Naturmuseum Wallis organisiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Programm und Informationen zur Teilnahme finden Sie &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=3d5&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/wolfsregulation-im-wallis-erste-bilanz,-risiken-und-verbesserungsvorschlaege-87</link>
			<title>Wolfsregulation im Wallis: erste Bilanz, Risiken und Verbesserungsvorschläge</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Jahr 2023 hat die Schweiz beschlossen, ihre Strategie gegenüber dem Wolf zu ändern. Während bisher sogenannte Regulierungsabschüsse reaktiv, also nach Schäden an Nutztieren, durchgeführt wurden, wurde eine proaktive Regulierungspolitik eingeführt. Wie sieht die Bilanz nach zwei Wintern der Umsetzung aus? Der Bund hat kürzlich via Bundesamt für Umwelt (BAFU) eine Mitteilung veröffentlicht, die ohne ins Detail zu gehen, eine gewisse Zufriedenheit zum Ausdruck bringt. Aber wurden die angestrebten Ziele wirklich erreicht und werden sie jemals erreicht werden? Und wie sieht es mit den zu diesem Zweck eingesetzten&amp;nbsp;Umsetzungsmassnahmen aus? Wir analysieren hier die Situation im Kanton Wallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Analyse ist &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=3c5&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier &lt;/a&gt;zu finden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/eduwolf--86</link>
			<title>EDUWOLF </title>
			<description>&lt;p&gt;EDUWOLF wurde 2025 von engagierten Fachleuten – Wissenschaftler:innen, Kulturvermittler:innen und Naturforscher:innen – gegründet und sensibilisiert Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die tatsächliche Situation des Wolfes in der Schweiz, jenseits von Klischees und polarisierenden Debatten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Bildungsprogramm bietet eine fundierte, zugängliche und lebendige Aufklärung über den Wolf und seine Rolle für die Artenvielfalt.&amp;nbsp;Durch Workshops im Klassenzimmer, Vorträge und pädagogische Hilfsmittel führt EDUWOLF Jung und Alt in das Revier des Wolfes ein,&amp;nbsp;vermittelt Wissen über sein Verhalten, seine Geschichte und sein Zusammenleben mit dem Menschen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;EDUWOLF bietet zudem Praktikas von einer Woche für angehende Biolog:innen an. Zum Praktikum gehört auch ein 24-stündigen Einsatz bei Hirten in Gebieten mit Wolfsrudeln sowie die Einführung in die genetische Analyse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen finden sich auf der &lt;a href=&amp;quot;https://www.mission-loup.ch/pages/eduwolf.html&amp;quot;&gt;Website&lt;/a&gt; von EDUWOLF.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/fauna•vs-zu-gast-bei-festival-du-film-vert-in-sion-85</link>
			<title>fauna•vs zu Gast bei &amp;quot;Festival du Film Vert&amp;quot; in Sion</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Anschluss an den Film &amp;quot;De l&amp;apos;assiette à l&amp;apos;océan&amp;quot; diskutieren Clémence Dirac, Vorstandsmitglied von&amp;nbsp;fauna•vs und Willy Geiger, Präsident von Pro Natura Wallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen finden sich auf der Website des &amp;quot;Festival du Film Vert&amp;quot;:&amp;nbsp;https://www.festivaldufilmvert.ch/fr/films/lassiette-a-locean&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/exkursion-von-fauna•vs-unsere-naechtlichen-nachbarn-eulen-und-kaeuze--84</link>
			<title>Exkursion von fauna•vs «Unsere nächtlichen Nachbarn: Eulen und Käuze» </title>
			<description>&lt;p&gt;Abendliche Exkursion im Lebensraum der Eulen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Treffpunkt zur Exkursion: 16:45 Uhr Bahnhof Salgesch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anmeldung bis am 14. März 2025 unter info@fauna-vs.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/vortrag-„welche-zukunft-haben-die-voegel-der-alpen“-83</link>
			<title>Vortrag: „Welche Zukunft haben die Vögel der Alpen?“</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Bergführer von Nendaz bieten einen Vortrag mit dem Titel „Welche Zukunft für die Alpenvögel?“ an, der vom Ornithologen Bertrand Posse von der Schweizerischen Vogelwarte präsentiert wird. Der Vortrag findet am 22. November 2024 um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Haute-Nendaz statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Vortrag findet auf Französisch statt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eintritt frei, Kollekte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;img alt=&amp;quot;Flyer&amp;quot; data-naturalheight=&amp;quot;1600&amp;quot; data-naturalwidth=&amp;quot;1131&amp;quot; loading=&amp;quot;lazy&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.fauna-vs.ch/assets/addons/phpThump/phpThumb.php?src=../../../writable/media/1732010457-Flyer_confe%CC%81rence_oiseaux_22.11.24.jpg&amp;amp;q=75&amp;amp;w=1131&amp;amp;h=1600&amp;amp;f=jpg&amp;amp;zc=1&amp;quot; style=&amp;quot;width:565.5px; height:800px;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/konferenz-schwalben-und-segler-botschafter-auf-der-suche-nach-nistmoeglichkeiten--81</link>
			<title>Konferenz «Schwalben und Segler: Botschafter auf der Suche nach Nistmöglichkeiten». </title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Konferenz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Schwalben und Segler: Botschafter auf der Suche nach Nistmöglichkeiten».&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bertrand Posse, Mitarbeiter Regionalstelle Wallis der Schweizerischen Vogelwarte&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ort: Arsenaux, Pratifori 18, Sion&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anmeldung erforderlich:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;079 353 01 19 • info@fauna-vs.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;img data-naturalheight=&amp;quot;1080&amp;quot; data-naturalwidth=&amp;quot;1080&amp;quot; loading=&amp;quot;lazy&amp;quot; src=&amp;quot;writable/media/1729071375-Flyer_Anlass_Schwalben.png&amp;quot; style=&amp;quot;width:540px; height:540px;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/bulletin-fauna•vs-info-nr-45-78</link>
			<title>Bulletin fauna•vs info Nr. 45</title>
			<description>&lt;p&gt;Das aktuelle Bulletin fauna•vs &lt;em&gt;info&lt;/em&gt; Nr. 45 ist da!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Darin finden sich folgende spannende Artikel:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Moderne Fallen. Renaturierung von Fliessgewässern oder Alibi-Kosmetik? Die Drance – weinend und lachend. Neues vom Fledermaus-Netzwerk.&lt;br /&gt;
Vergifteter Adler: «Der Wolf ist schuld». Kollision des Bartgeiers Elena mit einem Hubschrauber. Bartgeier in der Westschweiz: Bilanz der Brutsaison 2023. Anwesende Wolfsrudel im Wallis. Wolfsregulierung: was sagt die Wissenschaft und was nicht? Der Präsident des Kantons Wallis erzählt Unsinn über die Wildtiere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=38d&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; geht es zum Bulletin Nr. 45.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/jungvogel-gefunden--was-tun-76</link>
			<title>Jungvogel gefunden - was tun?</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nestfl&amp;uuml;chter und Nesthocker &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei den V&amp;ouml;geln wird nach dem Entwicklungsstand der Jungen beim Schl&amp;uuml;pfen zwischen Nestfl&amp;uuml;chtern und Nesthockern unterschieden. Nestfl&amp;uuml;chter besitzen ein vollst&amp;auml;ndiges Dunenkleid und k&amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
sofort laufen bzw. schwimmen. Sie beginnen schon bald, selbstst&amp;auml;ndig Nahrung aufzunehmen. Beispiele von Nestfl&amp;uuml;chtern sind Enten und H&amp;uuml;hnerv&amp;ouml;gel. Bei den Nesthockern bleiben die zuerst nackten&lt;br /&gt;
und blinden Jungen l&amp;auml;ngere Zeit im Nest, wo sie von den Altv&amp;ouml;geln gef&amp;uuml;ttert und umsorgt werden. Nesthocker sind zum Beispiel Greifv&amp;ouml;gel, Eulen, Spechte, Segler und alle Singv&amp;ouml;gel. Bei einigen dieser Arten verlassen die Jungen das Nest manchmal schon, bevor sie richtig fliegen k&amp;ouml;nnen. Verbreitet ist dies z.B. bei Amseln und anderen Drosseln. So kommt es ab und zu vor, dass wir einen scheinbar verlassenen Jungvogel finden. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme sind diese ungeschickt herumflatternden Jungv&amp;ouml;gel meistens weder verletzt noch aus dem Nest gefallen, sondern sie halten sich h&amp;auml;ufig versteckt in ihrer Nestumgebung auf, wo sie von den Eltern weiterhin gef&amp;uuml;ttert werden. Deshalb w&amp;auml;re es falsch, diese Jungv&amp;ouml;gel mitzunehmen, zumal ihre &amp;Uuml;berlebenschancen in menschlicher Obhut drastisch kleiner sind und die Auswilderung schwierig ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann soll man einschreiten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Schreiten Sie nur ein, wenn Sie sicher sind, dass sich der Jungvogel in Gefahr befindet oder wirklich verlassen ist (Zerst&amp;ouml;rung des Nestes, Tod der Altv&amp;ouml;gel). Einen unselbstst&amp;auml;ndigen Jungvogel, der auf einer Strasse oder an einem vor Katzen zen oder Regen ungesch&amp;uuml;tzten Ort sitzt, sollten Sie in die n&amp;auml;chste Hecke oder in den n&amp;auml;chsten Baum setzen. Wenn Sie aus mind. 50 m Distanz feststellen, dass er w&amp;auml;hrend einer Stunde nicht von den Eltern mit Futter versorgt wird, k&amp;ouml;nnen Sie ihn in Obhut nehmen. Dabei sollten Sie beachten, dass alle Nesthocker ausser den Singv&amp;ouml;geln ausserordentlich schwierig aufzuziehen sind. Zudem ist f&amp;uuml;r die Pflege und Haltung von Wildv&amp;ouml;geln eine Genehmigung erforderlich, die Sie beim Kanton (Jagdverwaltung oder Veterin&amp;auml;ramt) beantragen m&amp;uuml;ssen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.vogelwarte.ch/modx/de/voegel/ratgeber/jungvoegel/&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/wie-lebt-es-sich-als-fisch-75</link>
			<title>«Wie lebt es sich als Fisch»</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Wie lebt es sich als Fisch&amp;raquo; mit Stefan Wenger, Pr&amp;auml;sident Fliegenfischen Oberwallis&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hast du schon mal den Fischen zugeh&amp;ouml;rt?&lt;br /&gt;
An der gem&amp;uuml;tlichen Themenwanderung im sch&amp;ouml;nen Gebiet Russen im Pfynwald gibt unser Exkursionsleiter den Bewohnern des Wassers eine Stimme.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Programm:&lt;br /&gt;
09:45 Uhr Treffpunkt beim Bahnhof Salgesch&lt;br /&gt;
10:00 Uhr Beginn der Exkursion 12:00 Uhr Picknick (bitte selbst mitbringen)&lt;br /&gt;
13:00 Uhr Generalversammlung von fauna&amp;bull;vs, draussen (bei Regen unter einem Unterstand)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit wir die Exkursion organisieren k&amp;ouml;nnen, ist eine Anmeldung bis am 22. April 2024 erw&amp;uuml;nscht, per E-Mail an &lt;strong&gt;fauna.vs@bluewin.ch&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1712566140-Flyer_Exkursion_Fisch_24.png&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Flyer&amp;nbsp;Exkursion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Copyright Foto: Stefan Wenger&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/konferenz-natur-in-der-stadt-74</link>
			<title>Konferenz &amp;quot;Natur in der Stadt&amp;quot;</title>
			<description>&lt;p&gt;Gemeinsame Konferenz von fauna.vs und La Murithienne &amp;quot;Natur in der Stadt&amp;quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Referentin: Catia Neto, Landschaftsg&amp;auml;rtnerin des Kantons Wallis&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was macht der Kanton in dieser Hinsicht? Wie werden Architekt:innen ermutigt, wildtiergerecht zu bauen? Gibt es gute Projekte, die der Kanton unterst&amp;uuml;tzt? Was braucht es, damit Geb&amp;auml;ude und G&amp;auml;rten f&amp;uuml;r V&amp;ouml;gel, Flederm&amp;auml;use usw. Lebensraum bieten? Wie k&amp;ouml;nnte ein zuk&amp;uuml;nftiges Projekt aussehen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;26. Januar 2024 um 20:15 Uhr&lt;br /&gt;
Salle des Arsenaux, av.de Pratifori 18, Sion&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Konferenz findet in franz&amp;ouml;sischer Sprache statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eintritt kostenlos&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=27b&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Flyer Konferenz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/welche-regulierung-des-wolfs-73</link>
			<title>Welche Regulierung des Wolfs?</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;fauna.vs, die Walliser Gesellschaft f&amp;uuml;r Wildtierbiologie, setzt sich seit vielen Jahren f&amp;uuml;r ein modernes Wildtiermanagement ein, das die Errungenschaften der wissenschaftlichen Forschung ber&amp;uuml;cksichtigt. Die vom Bundesrat durchgesetzte Strategie zur Regulierung des Wolfs beruht auf Willk&amp;uuml;r und auf Glaubenss&amp;auml;tzen und nicht auf Wissenschaft.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Wallis k&amp;uuml;ndigte am 20. November 2023 an, 34 W&amp;ouml;lfe schiessen zu wollen und sieben der zehn bis zw&amp;ouml;lf Rudel, die es im Kanton gibt, zu eliminieren. Das Bundesamt f&amp;uuml;r Umwelt best&amp;auml;tigte die kantonale Strategie am 28. November 2023 und stimmte dem Abschuss der sieben Rudel zu. Die vom Bundesrat angepasste Verordnung f&amp;uuml;r eine ersten Teil der Umsetzung von Massnahmen zur Regulierung des Wolfs basieren in keiner Weise auf wissenschaftlicher Evidenz. Daraus l&amp;auml;sst sich ableiten, dass sie rein politisch, wenn nicht gar psychologisch motiviert sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bundesrat Albert R&amp;ouml;sti verbreitet das Schreckgespenst eines exponentiellen Wolfswachstums, obwohl kein biologisches Ph&amp;auml;nomen diesem Gesetz folgt, schon gar nicht die Entwicklung einer Tierpopulation. Es gilt nicht das &lt;em&gt;exponentielle Modell&lt;/em&gt;, sondern das &lt;em&gt;logistische Modell&lt;/em&gt;: Das Wachstum einer Population erfolgt anfangs sehr langsam, im mittleren Bereich findet ein schnelles Wachstum statt, gefolgt von einer ebenso raschen Stabilisierung, wenn der Gleichgewichtsbestand erreicht ist, der letztendlich von der Verf&amp;uuml;gbarkeit von Beutetieren bestimmt wird. Wenn man das von Herrn R&amp;ouml;sti erw&amp;auml;hnte Exponentialmodell weiterdenkt, w&amp;uuml;rden im Jahr 2050 in der Schweiz fast eine halbe Million W&amp;ouml;lfe leben. Das ist v&amp;ouml;llig realit&amp;auml;tsfremd!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Auswirkungen der Regulierung k&amp;ouml;nnen sich als kontraproduktiv erweisen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was die Hypothese betrifft, dass W&amp;ouml;lfe scheuer w&amp;uuml;rden und dass unsere Sicherheit dadurch erh&amp;ouml;ht w&amp;uuml;rde, wenn sie systematisch geschossen werden, gibt es daf&amp;uuml;r bislang keine &amp;uuml;berzeugenden wissenschaftlichen Belege. Bisher konnte nicht nachgewiesen werden, dass durch einen erh&amp;ouml;hten Jagddruck die mutigeren W&amp;ouml;lfe, die sich eher den Menschen n&amp;auml;hern, zugunsten von scheueren Individuen eliminiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus haben Untersuchungen gezeigt, dass die Akzeptanz des Wolfs in der Bev&amp;ouml;lkerung mit einer Liberalisierung von Absch&amp;uuml;ssen nicht unbedingt zunimmt. Vielmehr steigt die Intoleranz gegen&amp;uuml;ber dem Wolf noch. Wilderer werden sogar aktiver, wenn legale Absch&amp;uuml;sse vorgenommen werden, da man ihnen das Signal gibt, dass sie etwas f&amp;uuml;r die &amp;ouml;ffentliche Gesundheit tun w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man stellt sich gerne vor, dass die Ausrottung einer ganzen Wolfspopulation jegliche Sch&amp;auml;den an Nutztieren beenden w&amp;uuml;rde. Diese extreme Massnahme ist jedoch unrealistisch, da eine solche Ausrottung technisch viel schwieriger ist als angenommen, denn der Wolf ist eine sehr intelligente Art, die viele Fallen, die man ihm stellt, umgehen kann. Dar&amp;uuml;ber hinaus ist der Wolf eine demografisch sehr dynamische Art, wobei die j&amp;auml;hrliche Wachstumsrate einiger Populationen bis zu 40% betragen kann. Zudem w&amp;uuml;rde eine vollst&amp;auml;ndige Eliminierung gegen internationale Verpflichtungen verstossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Destabilisierung der sozialen und demografischen Strukturen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn die Entnahmen nicht fein abgestimmt werden, besteht die Gefahr, dass auch W&amp;ouml;lfe, die wenig oder keinen Schaden anrichten, geschossen werden. Dies w&amp;uuml;rde dem angestrebten &amp;laquo;erzieherischen&amp;raquo; Effekt (so der Begriff des Bundesrates) eindeutig zuwiderlaufen. Die Destabilisierung der sozialen und demografischen Strukturen, die Absch&amp;uuml;sse innerhalb eines Rudels mit sich bringen, f&amp;uuml;hrt h&amp;auml;ufig zu mehr statt weniger Sch&amp;auml;den durch W&amp;ouml;lfe. In vielen Regionen weltweit ist zu beobachten, dass W&amp;ouml;lfe, die nach der Regulierung ihres Rudels zu Einzelg&amp;auml;ngern wurden, verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssig mehr Schaden anrichteten als W&amp;ouml;lfe in etablierten Rudeln. Einzelw&amp;ouml;lfe, oft subadulte Streuner, konzentrieren sich auf leichter zu erbeutende Haustiere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herdenschutz funktioniert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Laut den fauna.vs zur Verf&amp;uuml;gung stehenden Zahlen gab es im Jahr 2023 im Wallis 334 offiziell registrierte get&amp;ouml;tete Nutztiere, von denen rund 195 auf Rudel zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren sind und 139 auf W&amp;ouml;lfe, die nicht den etablierten Rudeln angeh&amp;ouml;ren. Was auff&amp;auml;llt, sind die von den drei Oberwalliser Rudeln verursachten Sch&amp;auml;den (total 132 Nutztiere) im Vergleich zu den 63 Nutztieren der sechs Rudel im franz&amp;ouml;sischsprachigen Wallis. Man kann darin ein Erfolg der Herdenschutzmassnahmen sehen: Viele Oberwalliser Kleinviehhalter sind nach wie vor nicht bereit, wirkungsvolle Massnahmen umzusetzen. So riss ein Unterwalliser Rudel im Jahr 2023 im Durchschnitt 10.5 Nutztiere, w&amp;auml;hrend es im Oberwallis 44 pro Rudel waren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Angesichts dieser Zahlen muss man sich fragen, ob die Rudel im franz&amp;ouml;sischsprachigen Wallis &amp;uuml;berhaupt reguliert werden sollen, denn die Sch&amp;auml;den sind begrenzt, auch wenn man sie mit anderen Todesfaktoren vergleicht, denen die Herden w&amp;auml;hrend der S&amp;ouml;mmerung ausgesetzt sind. Wenn proaktive Regulierungs&amp;shy;absch&amp;uuml;sse in dieser Region gerechtfertigt w&amp;auml;ren, sollte der Schwerpunkt auf einzelg&amp;auml;ngerischen und streunenden W&amp;ouml;lfen liegen. Was das Oberwallis betrifft, sollte eine Regulierung erst dann erfolgen, wenn angemessene Schutzmassnahmen ergriffen wurden, was eine klare Anforderung des neuen Jagdgesetzes und seiner Verordnung (JSG/JSV) ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Korrektur nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist notwendig&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die am 1. November 2023 unter der &amp;Auml;gide von Bundesrat Albert R&amp;ouml;sti beschlossene Teilumsetzung der Jagdverordnung ist in vielerlei Hinsicht katastrophal. Aus Gr&amp;uuml;nden der Verantwortung und Glaubw&amp;uuml;rdigkeit muss der Bundesrat bei der definitiven Umsetzung der Verordnung, die f&amp;uuml;r den 1. Februar 2025 geplant ist, unbedingt auch wissenschaftliche Erkenntnisse &amp;uuml;ber den Wolf ber&amp;uuml;cksichtigen, die f&amp;uuml;r eine vern&amp;uuml;nftige Managementpolitik n&amp;ouml;tig sind. Die Verordnung in ihrer jetzigen Form ber&amp;uuml;cksichtigt diese nicht. Zudem stellt dieser allgemeine Abschussplan eine verpasste Gelegenheit dar, ein wissenschaftliches Experiment &amp;uuml;ber die Wirksamkeit der teilweisen oder vollst&amp;auml;ndigen T&amp;ouml;tung von Rudeln durchzuf&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die ganze Medienmitteilung finden Sie &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=279&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/wildtiere-im-winterschlaf-–-das-ist-zu-beachten-72</link>
			<title>Wildtiere im Winterschlaf – das ist zu beachten</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Winter zieht sich eine Vielzahl von Tieren zur&amp;uuml;ck. Dabei sollten sie nicht gest&amp;ouml;rt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ralph Manz, Vorstandsmitglied von fauna&amp;bull;vs, gab&amp;nbsp;am&amp;nbsp;25. Oktober im Interview mit dem Walliser Bote&amp;nbsp;Auskunft&amp;nbsp;&amp;uuml;ber den erholsamen Tierschlaf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen zum Bericht und zum Interview finden Sie&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=273&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/kollision-eines-bartgeiers-mit-einem-helikopter-71</link>
			<title>Kollision eines Bartgeiers mit einem Helikopter</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 20. September starb ein Bartgeier im Unterwallis in Folge einer Kollision mit einem Helikopter. Es handelte sich beim Bartgeier um ein Weibchen mit dem Namen Elena.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Rapha&amp;euml;l Arlettaz, Vorstandsmitglied von fauna&amp;bull;vs, informierte am 3. Oktober im Interview mit dem Westschweizer Fernsehen RTS, dass im Januar 2023 Wissenschaftler:innen der Universit&amp;auml;t Bern eine Karte ver&amp;ouml;ffentlicht haben, basierend auf einer Studie aus dem Jahr 2022, um Gebiete zu erfassen, die aufgrund der Anwesenheit gro&amp;szlig;er Greifv&amp;ouml;gel f&amp;uuml;r die Errichtung von Windkraftanlagen empfindlich sind. Die Kollision vom 20. September erfolgte genau auf einem dieser eingezeichneten Gebiete.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen zum Bericht und zum Interview finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.rts.ch/info/regions/valais/14362166-mort-dun-gypaete-barbu-apres-une-collision-avec-un-helicoptere-en-valais.html&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (nur in franz&amp;ouml;sischer Sprache).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/-70</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/das-neue-faunavs-info-ist-da-69</link>
			<title>Das neue fauna.vs info ist da!</title>
			<description>&lt;p&gt;Soeben ist unser neues Bulletin fauna.vs &lt;em&gt;info&lt;/em&gt; Nr. 43 erschienen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Bulletin finden sich spannende Artikel wie zum Beispiel &amp;uuml;ber die Wiederansiedlung des Bibers im Wallis, die br&amp;uuml;tenden Fahlsegler in Brig, &amp;uuml;ber Fischotter, G&amp;auml;nsegeier sowie einen Einblick in eine spannende Maturaarbeit zur Medien-Berichterstattung &amp;uuml;ber den Wolf und viele Artikel mehr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Bulletin kann unter fauna.vs@bluewin.ch bezogen werden. Mitglieder von fauna.vs erhalten das Bulletin jeweils automatisch nach Hause geschickt. Interesse an einer Mitgliedschaft? &lt;a href=&amp;quot;https://www.fauna-vs.ch/de/allgemein/mitglied-werden&amp;quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; geht es zur Anmeldung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir w&amp;uuml;nschen viel Spass beim Lesen!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 06 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/schweizerischer-tag-der-fische-am-26-august-2023--67</link>
			<title>Schweizerischer Tag der Fische am 26. August 2023 </title>
			<description>&lt;p&gt;Am 26. August 2023 findet der Schweizerische Tag der Fische, ausgerufen vom Schweizerischen Fischereiverband statt. In diesem Rahmen will Fliegenfischen Oberwallis mit einer gem&amp;uuml;tlichen Themenwanderung auf die Bedeutung sauberer und naturbelassener Gew&amp;auml;sser f&amp;uuml;r deren Bewohner, insbesondere die Fische, aufmerksam machen. Der so genannte Russenkanal in Salgesch ist ein wundersch&amp;ouml;ner und weitgehend naturbelassener Quellbach. Er eignet sich besonders gut, um Themen rund um Biodiversit&amp;auml;t, Fische und Fischerei aufzuzeigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=251&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; finden Sie das Programm und die Anmeldehinweise.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/das-fuettern-von-murmeltieren-ist-problematisch-68</link>
			<title>Das Füttern von Murmeltieren ist problematisch</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Artikel des Walliser Bote vom 28. Juli 2023 zum Tourismusangebot der Murmeltierf&amp;uuml;tterung in Saas-Fee sagt Brigitte Wolf, Pr&amp;auml;sidentin von fauna&amp;bull;vs: &amp;laquo;Wird das nat&amp;uuml;rliche Gleichgewicht gest&amp;ouml;rt, kann das zu einer &amp;Uuml;berpopulation und bei vielen Tieren zu einer Ver&amp;auml;nderung im Sozialverhalten f&amp;uuml;hren. Zudem kann es zu Rangordnungsk&amp;auml;mpfen kommen, was bei den Tieren wiederum zu mehr Stress f&amp;uuml;hrt. Die &amp;Uuml;berpopulation selbst birgt gleich mehrere Gefahren. Gibt es mehr Tiere, kommt es auch zu vermehrtem Kontakt zwischen ihnen &amp;ndash; und zu gr&amp;ouml;sseren Kotansammlungen. Dadurch werden Krankheiten leichter &amp;uuml;bertragen.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;fauna&amp;bull;vs empfiehlt, Murmeltiere und andere Wildtiere aus der Entfernung zu beobachten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der WB-Artikel finden Sie &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=253&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.fauna-vs.ch/writable/media/1691768861-Murmeltier.jpg" length="335067" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/exkursion-wildtiere-in-der-stadt--65</link>
			<title>Exkursion «Wildtiere in der Stadt» </title>
			<description>&lt;p&gt;Exkursion in Sitten zum Thema &amp;laquo;Wildtiere in der Stadt&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Welche Wildtiere leben in der Stadt Sitten? Welche Habitate und Nahrungsquellen bevorzugen sie? Wie kann ihr Lebensraum verbessert werden?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Programm:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;10:05 Uhr&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Treffpunkt auf dem Bahnhofplatz Sitten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;10:15 Uhr&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beginn der Exkursion&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;12:00 Uhr&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Picknick (bitte selbst mitbringen)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;13:00 Uhr&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Generalversammlung von fauna&amp;bull;vs, draussen (bei Regen unter einem Unterstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffpunkt:&amp;nbsp;Bahnhofplatz Sitten&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 20 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/igelzaehlung-im-wallis--66</link>
			<title>Igelzählung im Wallis  </title>
			<description>&lt;p&gt;Der Kanton Wallis hat heute in einer Medienmitteilung zu einer weiteren Igelz&amp;auml;hlung in mehreren Gemeinden im Wallis aufgerufen. Demnach werden in den Gemeinden Saint-Maurice, V&amp;eacute;troz, Siders, Gampel und Steg-Hohtenn freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht. Wer mehr &amp;uuml;ber das Projekt erfahren und sich als Freiwillige/r melden m&amp;ouml;chte, kann die Website wallis.wildenachbarn.ch besuchen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Medienmitteilung des Kantons Wallis finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.vs.ch/de/web/communication/detail?groupId=529400&amp;amp;articleId=23914882&amp;amp;redirect=https%3A%2F%2Fwww.vs.ch%2Fde%2Fweb%2Fcommunication%2Farchives%3Fp_p_id%3Dvsarchiveportlet%26p_p_lifecycle%3D0%26p_p_state%3Dnormal%26p_p_mode%3Dview&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 17 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.fauna-vs.ch/writable/media/1684329101-Igel2.jpg" length="1228983" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/auf-den-spuren-der-letzten-schneehuehner-64</link>
			<title>Auf den Spuren der letzten Schneehühner</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Schneehuhn ist ein Symbolvogel der Schweizer Alpen und leidet unter dem Klimawandel.&lt;br /&gt;
Im Wallis ist seine Population in den letzten 20 Jahren um die H&amp;auml;lfte zur&amp;uuml;ckgegangen. Eine Reportage &amp;uuml;ber die Spuren der letzten Exemplare.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den ganzen Artikel (nur in franz&amp;ouml;sisch) finden Sie &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=240&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.fauna-vs.ch/writable/media/1676891146-Schneehuhn.jpg" length="1618968" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/berner-konvention-lehnt-herabstufung-des-wolfschutzes-ab-62</link>
			<title>Berner Konvention lehnt Herabstufung des Wolfschutzes ab</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 29. November hat die Berner Konvention den Antrag der Schweiz zur Herabstufung des Schutzstatus des Wolfes abgelehnt. Die Umweltverb&amp;auml;nde begr&amp;uuml;ssen das und fordern vom Schweizer Parlament, diesen Entscheid in seinen Beschl&amp;uuml;ssen zum Jagdgesetz in der Wintersession zu respektieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Mitglieder der Berner Konvention &amp;ndash; dem europ&amp;auml;ischen Vertrag zum Schutz der Wildtiere und Pflanzen &amp;ndash; haben heute anl&amp;auml;sslich des 42. Jahrestreffens des Standing Committee in Strassburg einen Antrag der Schweiz zur Herabstufung des Schutzstatus des Wolfes klar abgelehnt. BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz begr&amp;uuml;ssen den Entscheid. Eine Lockerung des europ&amp;auml;ischen Schutzstatus st&amp;uuml;nde im Widerspruch zu den Ergebnissen eines umfassenden Berichts zum Zustand der Wolfspopulation, der im Auftrag des Europarats erarbeitet wurde. Demnach ist die alpine Wolfspopulation noch immer potenziell gef&amp;auml;hrdet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Pressemitteilung der Gruppe Wolf Schweiz finden Sie hier:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.gruppe-wolf.ch/Pressemitteilungen/Wichtiges-Signal-zum-Jagdgesetz%253A-Berner-Konvention-bestatigt-Wolfschutz.htm&amp;quot;&gt;Pressemitteilung_Gruppe Wolf Schweiz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/seltene-luchssichtung-im-oberwallis-61</link>
			<title>Seltene Luchssichtung im Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 11. August 2022 publizierte der Walliser Bote einen spannenden Artikel &amp;uuml;ber die seltene Sichtung eines Luchses und &amp;uuml;ber die Verbreitung des Luchses im Oberwallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der WB-Artikel finden Sie beiliegend. Ebenfalls beiliegend finden Sie die Brosch&amp;uuml;re von KORA &amp;quot;50 Jahre Luchs in der Schweiz&amp;quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=218&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Artikel_Walliser Bote_pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=219&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;KORA 50 Jahre Luchs Schweiz pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Bild auf dieser Website ist ein Symbolbild. Das Bild der erw&amp;auml;hnten Luchssichtung finden Sie im Artikel des Walliser Bote.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.fauna-vs.ch/writable/media/1660315021-lynx_Wald_pixabay.jpg" length="1097864" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/auf-den-spuren-der-walliser-igel-freiwillige-fuer-die-mitarbeit-gesucht-60</link>
			<title>Auf den Spuren der Walliser Igel: Freiwillige für die Mitarbeit gesucht</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Volksz&amp;auml;hlung der Igel im Wallis geht weiter. Nachdem im Sommer 2020 das Vorkommen von Igeln in den vier Walliser Gemeinden Brig-Glis, Sion, Martigny und Monthey systematisch untersucht wurde, wird das Projekt nun in weiteren Walliser Gemeinden durchgef&amp;uuml;hrt. Dazu werden Freiwillige in Vouvry, Vionnaz und St. Maurice gesucht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Untersuchungen aus anderen Kantonen zeigen, dass heute weit weniger Igel unterwegs sind, als noch vor zwanzig Jahren. Wie es um das stachlige Tier im Wallis steht, ist jedoch erst punktuell bekannt. Hier setzt die Dienststelle f&amp;uuml;r Wald, Natur und Landschaft (DWNL) mit der Fortsetzung der Aktion &amp;laquo;Igel gesucht&amp;raquo; des Projekts &amp;laquo;Wilde Nachbarn&amp;raquo; an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Systematische Erhebung mit Spurentunnel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt &amp;laquo;Igel gesucht&amp;raquo; wird das Vorkommen von Igeln diesen Sommer/Herbst in den Walliser Gemeinden Vouvry, Vionnaz und St. Maurice erstmals systematisch untersucht. Im n&amp;auml;chsten Jahr findet die Aktion dann in den Gemeinden Chamoson, Leytron, V&amp;eacute;troz, Sierre, Gampel und Steg statt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dazu werden in Zusammenarbeit mit Freiwilligen aus der Walliser Bev&amp;ouml;lkerung sogenannte Spurentunnels in Privatg&amp;auml;rten sowie auf &amp;ouml;ffentlichen Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen aufgestellt. Diese ca. 1 Meter langen R&amp;ouml;hren aus plastifiziertem Karton sind mit Farb- und Papierstreifen ausger&amp;uuml;stet. Geht ein Igel durch einen solchen Tunnel, hinterl&amp;auml;sst er seine Pfotenabdr&amp;uuml;cke. So wird sichtbar, wo Igel in der Nacht bei uns unterwegs sind.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ab sofort werden Freiwillige in den Gemeinden Vouvry, Vionnaz und St. Maurice gesucht, die bereit sind, je zehn Spurentunnel aufzustellen und w&amp;auml;hrend sechs aufeinanderfolgenden Tagen zu kontrollieren. Weitere Informationen zum Projekt und die Kontaktangaben zur Projektleitung sind auf der Meldeplattform wallis.wildenachbarn.ch zu finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zudem wird die Bev&amp;ouml;lkerung aufgerufen, Igelbeobachtungen auf der Plattform wallis.wildenachbarn.ch zu melden. Auf der Webseite kann auch abgefragt werden, wo bereits Beobachtungen von Igeln gemacht worden sind und wie man seinen Garten oder die Umgebung der Siedlung igelfreundlich gestalten kann.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;laquo;Igel gesucht&amp;raquo; und Wilde Nachbarn Wallis / Nos voisins sauvages Valais&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Fortsetzung des Projekts &amp;laquo;Igel gesucht&amp;raquo; wird von der DWNL des Kantons Wallis finanziert und findet im Rahmen der Meldeplattform Wilde Nachbarn Wallis / Nos voisins sauvages Valais f&amp;uuml;r Wildtierbeobachtungen statt. Tr&amp;auml;ger der Meldeplattform sind der Naturpark Pfyn-Finges, der Landschaftspark Binntal und das UNESCO Welterbe Jungfrau-Aletsch, in der Begleitgruppe engagieren sich fauna.vs, La Murithienne und das Walliser Naturmuseum.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Medienmitteilung in der pdf-Version finden Sie hier: &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=214&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;MM Igel gesucht pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bild: Igelmutter mit Kind auf Treppe. Foto: Rahel Fierz, Wilde Nachbarn Schweiz&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/voegel-und-hitze-59</link>
			<title>Vögel und Hitze</title>
			<description>&lt;p&gt;In den letzten Wochen war es aussergew&amp;ouml;hnlich heiss. Nicht nur wir Menschen sp&amp;uuml;ren die Auswirkungen der aktuellen Wetterlage, auch die V&amp;ouml;gel m&amp;uuml;ssen sich mit den hohen Temperaturen arrangieren. Zwar sind sie daf&amp;uuml;r gut ger&amp;uuml;stet, dennoch k&amp;ouml;nnen wir unsere gefiederten Freunde unterst&amp;uuml;tzen: Einheimische B&amp;uuml;sche im Garten spenden Schatten, und Vogelb&amp;auml;der mit t&amp;auml;glich frischem Wasser werden gerne besucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die ganze Medienmitteilung ist hier abgelegt: &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=210&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;MM_Vogelwarte_Sempach_pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/auf-den-spuren-des-luchses-und-der-luchswilderei-im-wallis-58</link>
			<title>«Auf den Spuren des Luchses und der Luchswilderei im Wallis»</title>
			<description>&lt;p&gt;Bei strahlendem Wetter fanden sich am 21. Mai 16 Mitglieder zur Exkursion in Dor&amp;eacute;naz ein. Mit der Luftseilbahn ging es hoch nach Champex-d&amp;rsquo;Alesse, wo sich die Gruppe nach einer kurzen Wanderung oberhalb des Dorfes auf einem Waldweg versammelte. Mit Ralph Manz und Rapha&amp;euml;l Arlettaz tauchten die Teilnehmenden in die Welt des Luchses ein, mit dem Wissen, dass sie sich mitten im Luchsgebiet befinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beiliegend finden Sie die Pr&amp;auml;sentationsunterlagen von Rapha&amp;euml;l Arlettaz und Ralph Manz als pdf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=20d&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Pr&amp;auml;sentation Exkursion Luchs&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/-57</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/generalversammlung-und-luchs-exkursion-am-21-mai-2022-56</link>
			<title>Generalversammlung und Luchs-Exkursion am 21. Mai 2022</title>
			<description>&lt;p&gt;Vor der Generalversammlung von fauna.vs findet am &lt;strong&gt;Samstag, 21. Mai 2022&lt;/strong&gt; die Exkursion &lt;strong&gt;&amp;quot;Auf den Spuren des Luchses und der Luchswilderei im Wallis&amp;quot;&lt;/strong&gt; statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Exkursion wird uns den Lebensraum und die Gewohnheiten des Luchses zeigen. Wie lebt dieses diskrete Tier? Was sind seine bevorzugten Beutetiere? Wie haben sich seine Populationen seit seiner Wiederansiedlung Ende der 1970er Jahre entwickelt? Welches sind die Bedrohungen f&amp;uuml;r den Luchs, insbesondere im Wallis?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Treffpunkt der Exkursion:&lt;/strong&gt; 21. Mai um 10:00 Uhr in Dor&amp;eacute;naz, Talstation der Luftseilbahn Champex d&amp;#39;Alesses&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung bis am 16. Mai&lt;/strong&gt; unter fauna.vs@bluewin.ch oder unter der Telefonnr. 079 862 36 58 oder via Kontaktformular auf dieser Webseite.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/16-internationale-bartgeier-beobachtungstage-berichte-aus-den-kantonen-wallis,-waadt-und-freiburg-55</link>
			<title>16. Internationale Bartgeier-Beobachtungstage: Berichte aus den Kantonen Wallis, Waadt und Freiburg</title>
			<description>&lt;p&gt;Die 16. internationalen Beobachtungstage, die zwischen dem 2. und 9. Oktober 2021 stattfanden, waren dieses Jahr in unserer Region erfolgreich, mit einer Rekordzahl an Teilnehmenden. W&amp;auml;hrend des Fokustages am 2. Oktober konnten mindestens 26 verschiedene Bartgeier von etwas mehr als der H&amp;auml;lfte der 39 Beobachtungsposten in den Kantonen Wallis, Waadt und Freiburg aus beobachtet werden. Mehrere Individuen konnten anhand von Fotos, die im Rahmen dieser Beobachtungstage gemacht wurden, identifiziert werden, darunter ein Individuum, das von zwei verschiedenen Posten aus gesehen wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Untenstehend finden Sie den gesamten Bericht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Foto: Brigitte Wolf&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/nein-zur-sinnlosen-initiative-fuer-ein-wallis-ohne-grossraubtiere-54</link>
			<title>Nein zur sinnlosen Initiative «Für ein Wallis ohne Grossraubtiere»</title>
			<description>&lt;p&gt;Hier finden Sie die Inserate von fauna.vs:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=1d2&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Inserat 1 im Nouvelliste&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=1d3&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Inserat 1 im Walliser Bote&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=1d4&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Inserat 2 im Nouvelliste&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=1d5&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Inserat 2 im Walliser Bote&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=1d6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Inserat 3 im Nouvelliste&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/nein-zur-sinnlosen-initiative-fuer-ein-wallis-ohne-grossraubtiere--53</link>
			<title>Nein zur sinnlosen Initiative «Für ein Wallis ohne Grossraubtiere» </title>
			<description>&lt;p&gt;Deshalb sagen wir NEIN:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Ein Wallis ohne Grossraubtiere, wie dies im Titel der Initiative verlangt wird, ist eine Utopie.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Initiative ist schlechte Werbung f&amp;uuml;r das Wallis und sch&amp;auml;digt das Image unseres Kantons.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Grossraubtiere haben eine wichtige Rolle im &amp;Ouml;kosystem.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Titel und Inhalt der Initiative stimmen nicht &amp;uuml;berein, die Walliser Bev&amp;ouml;lkerung wird get&amp;auml;uscht!&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sogar der Walliser Staatsrat sagt, dass sich mit der Annahme der Initiative kaum etwas &amp;auml;ndern wird!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Mehr Informationen finden Sie auf unserem &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=1c2&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Flyer&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/schluss-mit-der-luchswilderei-51</link>
			<title>Schluss mit der Luchswilderei!</title>
			<description>&lt;p&gt;In der Schweiz Ende des 19. Jahrhunderts ausgerottet und 1970 wieder angesiedelt, ist der Luchs im Wallis von skrupellosen Wilderern bedroht. Im Wallis sch&amp;auml;tzen die Forschenden, dass die Luchspopulation um fast 90% zur&amp;uuml;ckgegangen ist. Die Schweizer Stimmb&amp;uuml;rger*innen stehen mit &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigender Mehrheit f&amp;uuml;r den Tierschutz ein und stimmten 2020 gegen ein Jagdgesetz, das es J&amp;auml;ger*innen erlaubt h&amp;auml;tte, gesch&amp;uuml;tzte Arten in Naturschutzgebieten zu schie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Verlangen Sie von der Bundesr&amp;auml;tin Simonetta Sommaruga, Vorsteherin des Eidgen&amp;ouml;ssischen Departements f&amp;uuml;r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, dass sie die Wilderei von Schweizer Luchsen stoppen soll. &lt;a href=&amp;quot;https://actions.sumofus.org/a/braconnage-lynx-suisses?sp_ref=730115575.99.219530.e.673783.2&amp;amp;referring_akid=93201.15637226.EZ3fSK&amp;amp;referring_source=fwd&amp;amp;source=mlt&amp;quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; k&amp;ouml;nnen Sie die Petition unterzeichnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wilderer behaupten, dass Luchse mit J&amp;auml;ger*innen konkurrieren und das Wildangebot in der Region verringern. Sie behaupten, mit der Erlegung der Luchse einen &amp;ouml;ffentlichen Dienst zu leisten. Gleichzeitig ignorieren sie den Nutzen der Wiederansiedlung des Luchses f&amp;uuml;r die lokale Fauna und sogar f&amp;uuml;r das von den J&amp;auml;ger*innen so begehrte Wild. Der fehlende politische Wille in dieser Frage ist offensichtlich, und die Schutzma&amp;szlig;nahmen f&amp;uuml;r Luchse in der Schweiz werden immer schw&amp;auml;cher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Trend muss jetzt umgedreht werden! Die Mobilisierung kann die Schweizer Regierung dazu zwingen, die Ma&amp;szlig;nahmen zur Bek&amp;auml;mpfung der Wilderei zu verst&amp;auml;rken, daf&amp;uuml;r zu sorgen, dass der Schutz der Luchse von den Gerichten ernst genommen wird, oder ihren Lebensraum zu erweitern, der oft durch Stra&amp;szlig;en eingeschr&amp;auml;nkt wird, die sie nicht &amp;uuml;berqueren k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fordern Sie die Schweizer Regierung und Simonetta Sommaruga auf, den Schweizer Luchs zu sch&amp;uuml;tzen und unterschreiben Sie die Petition &lt;a href=&amp;quot;https://actions.sumofus.org/a/braconnage-lynx-suisses?sp_ref=730115575.99.219530.e.673783.2&amp;amp;referring_akid=93201.15637226.EZ3fSK&amp;amp;referring_source=fwd&amp;amp;source=mlt&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielen Dank f&amp;uuml;r Ihre Unterst&amp;uuml;tzung!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/fauna•vs-begruesst-die-aenderungen-der-jagdrevision-49</link>
			<title>fauna•vs begrüsst die Änderungen der Jagdrevision</title>
			<description>&lt;p&gt;Die letzte Woche vom Staatsrat genehmigte Revision des Beschlusses &amp;uuml;ber die Aus&amp;uuml;bung der Jagd im Wallis begr&amp;uuml;sst fauna&amp;bull;vs sehr. Die &amp;Auml;nderungen des Ausf&amp;uuml;hrungsreglements &amp;uuml;ber die Aus&amp;uuml;bung der Jagd zielen unserer Meinung nach in die richtige Richtung. Sehr erfreulich finden wir das Verbot der Verwendung von Bleigeschossen mit der &amp;Uuml;bergangsfrist von f&amp;uuml;nf Jahren. fauna&amp;bull;vs gab seit Jahren zu bedenken, dass es durch liegengebliebene Aufbr&amp;uuml;che von mit Bleigeschossen erlegten Tieren zur Vergiftung von Greifv&amp;ouml;geln kommt. Gerade im Hinblick auf die empfindliche Population von Bartgeiern und Steinadlern ist die Verwendung von Bleimunition sch&amp;auml;dlich. Positiv zu erw&amp;auml;hnen ist zudem die von fauna&amp;bull;vs bereits seit l&amp;auml;ngerem geforderte Anpassung des Abschusses von Schneeh&amp;uuml;hnern. Das neue Jagdreglement sieht eine Reduzierung von acht auf sechs Schneeh&amp;uuml;hner und beim Schneehasen auf zwei Tiere pro J&amp;auml;ger*in vor. fauna&amp;bull;vs erachtet jedoch weiterhin die Einrichtung eines Moratoriums von mindestens f&amp;uuml;nf Jahren f&amp;uuml;r die Bejagung von Schneehasen und Schneeh&amp;uuml;hnern als dringend notwendig. Gleichzeitig w&amp;auml;re es angezeigt, eine gr&amp;uuml;ndliche wissenschaftliche &amp;Uuml;berwachung dieser beiden Arten einzuf&amp;uuml;hren. Das Tages-Maximum beim Birkhuhn wird neu auf ein Tier festgelegt (bis anhin zwei Tiere). F&amp;uuml;r fauna&amp;bull;vs w&amp;auml;re ein zus&amp;auml;tzlicher Schutz f&amp;uuml;r diese Art, das Kontingent f&amp;uuml;r Birkh&amp;auml;hne auf zwei Individuen pro J&amp;auml;ger zu reduzieren. Die Betrachtung von regionalen Wildr&amp;auml;umen bei der Gamsjagd, anstatt eine Betrachtung &amp;uuml;ber das gesamte Kantonsgebiet, ist der richtige Ansatz, um den regionalen Herausforderungen und Ungleichgewichten Rechnung zu tragen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/bilanz-des-projektes-igel-gesucht--48</link>
			<title>Bilanz des Projektes «Igel gesucht» </title>
			<description>&lt;p&gt;Die Ergebnisse des im Jahr 2020 umgesetzten Projekts &amp;laquo;Igel gesucht&amp;raquo;, zeigen, dass die Igel in den meisten untersuchten St&amp;auml;dten und Gemeinden verbreitet sind, ihre Dichte jedoch stark variiert und es L&amp;uuml;cken in ihrer Verbreitung gibt. Im Rahmen einer Aktion wurden zwischen Juni und Oktober mit Hilfe von rund 40 Freiwilligen &amp;uuml;ber 400 Spurentunnels aufgestellt, um die Verbreitung der Walliser Igelpopulationen systematisch zu untersuchen. Die Aktion wird 2021 fortgef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 27. Mai, um 18:30 Uhr findet in Sion eine Informationsveranstaltung statt, an welcher die Resultate des Projektes pr&amp;auml;sentiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen dazu finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://valais.nosvoisinssauvages.ch/node/10217&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 21 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/der-neue-atlas-der-saeugetiere-–-schweiz-und-liechtenstein-ist-erschienen-47</link>
			<title>Der neue «Atlas der Säugetiere – Schweiz und Liechtenstein» ist erschienen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die bislang gr&amp;ouml;sste Erhebung der S&amp;auml;ugetiere in der Schweiz und in Liechtenstein ist abgeschlossen: 99 Arten wurden nachgewiesen, 12 mehr als bei der letzten &amp;Uuml;bersicht von 1995. Einige der Arten wie W&amp;ouml;lfe oder Fischotter sind zur&amp;uuml;ck, andere wie Walliser Spitzm&amp;auml;use oder die Kryptische Fledermaus wurden neu entdeckt, berichten die Forschenden der Schweizerischen Gesellschaft f&amp;uuml;r Wildtierbiologie im neu erschienenen &amp;laquo;Atlas der S&amp;auml;ugetiere&amp;raquo;. Basierend auf &amp;uuml;ber 1 Million Beobachtungen dokumentiert das Buch das Vorkommen der S&amp;auml;ugetiere so genau wie nie zuvor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hier finden Sie die Medienmitteilung der Schweizerischen Gesellschaft f&amp;uuml;r Wildtierbiologie (SGW):&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://mitglied.scnat.ch/sgw-ssbf/projects/mammals_atlas/uuid/i/60b43ec3-43f3-5dfd-b954-2ea46c334bc5-12_S%C3%A4ugetierarten_mehr_als_vor_25_Jahren&amp;quot;&gt;Medienmitteilung der SGW&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Atlas ist im Schweizer Buchhandel erh&amp;auml;ltlich&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schweizerische Gesellschaft f&amp;uuml;r Wildtierbiologie (SGW) (Hrsg.) / Roland Graf (Hrsg.) / Claude Fischer (Hrsg.)&lt;br /&gt;
Atlas der S&amp;auml;ugetiere &amp;ndash; Schweiz und Liechtenstein&lt;br /&gt;
488 Seiten, rund 420 Fotos, 120 Karten und 160 Diagramme, gebunden,&lt;br /&gt;
sFr. 98.00 (UVP)&lt;br /&gt;
Haupt Verlag&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-258-08178-6&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/kurzbericht-zum-projekt-igel-gesucht--auf-den-spuren-eines-kleinen-wildtiers-im-wallis-46</link>
			<title>Kurzbericht zum Projekt &amp;quot;Igel gesucht&amp;quot; - Auf den Spuren eines kleinen Wildtiers im Wallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Jahr 2020 wurde im Wallis in vier Gemeinden der st&amp;auml;dtischen Rhone-Ebene sowie in Gemeinden des Landschaftsparks Binntal und des Naturparks Pfyn-Finges die Igelpopulation genauer untersucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zusammengefasst k&amp;ouml;nnen die Verantwortlichen aufgrund der bisherigen Auswertungen des Projekts &amp;bdquo;Igel gesucht&amp;ldquo; die folgenden Aussagen treffen:&lt;br /&gt;
● In allen vier untersuchten St&amp;auml;dten sowie den zwei untersuchten Gemeinden des Landschaftspark Binntal konnten Igel nachgewiesen werden. Igel sind somit aktuell in Monthey, Martigny, Sion, Brig-Glis, Ernen und Grengiols weit verbreitet. Die Igeldichte variiert allerdings stark innerhalb der Stadtgebiete resp. zwischen den D&amp;ouml;rfern.&lt;br /&gt;
● Die Verbreitung der Igel in den vier St&amp;auml;dten Monthey, Martigny, Sion und Birg-Glis weist besorgniserregende L&amp;uuml;cken auf. Bei Verbreitungsl&amp;uuml;cken besteht die Gefahr, dass kleine Teilpopulationen isoliert werden. Solche isolierten Teilpopulationen sind anf&amp;auml;llig auf demographische und umweltbedingte Schwankungen und haben ein erh&amp;ouml;htes Risiko auszusterben.&lt;br /&gt;
● Die m&amp;ouml;glichen Ursachen f&amp;uuml;r die Verbreitungsl&amp;uuml;cken sind noch nicht klar und m&amp;uuml;ssen weiter untersucht werden.&lt;br /&gt;
● Eine systematische Erstellung einer Verbreitungskarte mittels Spurentunnel war f&amp;uuml;r die Beurteilung der Situation der Igel im Wallis wichtig, da nur wenige Beobachtungen aus den Untersuchungsgebieten gemeldet wurden.&lt;br /&gt;
● Mit dem Aufwerten der Igellebensr&amp;auml;ume muss nicht auf die weiteren Untersuchungen gewartet werden. Gerade in den Gemeindegebieten, aber auch in den Privatg&amp;auml;rten kann vieles f&amp;uuml;r die Igel gemacht werden. Diese Aufwertungen sind das Thema des Projekts im Jahr 2021.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Untenstehend finden Sie den ganzen Bericht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=1ae&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Projektbericht &amp;quot;Igel gesucht&amp;quot; 2020&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/informationskampagne-von-fauna•vs-zu-den-grossraubtieren-geht-weiter-45</link>
			<title>Informationskampagne von fauna•vs zu den Grossraubtieren geht weiter</title>
			<description>&lt;p&gt;fauna&amp;bull;vs ist sehr erfreut, dass die Schweizer Bev&amp;ouml;lkerung Nein gesagt hat zum missratenen Jagdgesetz. Mit einer starken Kampagne haben wir die Walliser Bev&amp;ouml;lkerung im Vorfeld der Abstimmung &amp;uuml;ber die Grossraubtiere informiert. Doch die Arbeit ist nicht zu Ende. Das n&amp;auml;chste Kapitel zum Thema Grossraubtiere wird voraussichtlich im Herbst 2021 geschrieben. Dann stimmen wir &amp;uuml;ber die kantonale Initiative &amp;laquo;F&amp;uuml;r einen Kanton Wallis ohne Grossraubtiere&amp;raquo; ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;fauna&amp;bull;vs wird deshalb die Informationskampagne zu den Grossraubtieren weiterf&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Den ganzen Artikel dazu finden Sie hier:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=196&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Artikel Info38_Kampagne Grossraubtiere &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;M&amp;ouml;chten Sie unsere Kampagne unterst&amp;uuml;tzen? Wir freuen uns &amp;uuml;ber jeden Unterst&amp;uuml;tzungsbeitrag!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
IBAN: CH82 8080 8008 4807 5198 7&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/fauna•vs-gratuliert-nicolas-bourquin,-dem-neuen-chef-der-dienststelle-fuer-jagd,-fischerei-und-wildtiere-44</link>
			<title>fauna•vs gratuliert Nicolas Bourquin, dem neuen Chef der Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere</title>
			<description>&lt;p&gt;Am vergangenen Mittwoch wurde Nicolas Bourquin zum neuen Chef der Dienststelle f&amp;uuml;r Jagd, Fischerei und Wildtiere DJFW ernannt. fauna&amp;bull;vs gratuliert Nicolas Bourquin und freut sich auf die konstruktive Zusammenarbeit mit ihm.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;fauna&amp;bull;vs hat im Vorfeld der Stellenbesetzung gefordert, dass die Leitung der Dienststelle einem Fachexperten &amp;uuml;bergeben werden soll, und ist deshalb erfreut, dass mit Nicolas Bourquin ein diplomierter Biologe mit guten Kenntnissen und langj&amp;auml;hriger Erfahrung in Wildtier&amp;ouml;kologie zum Chef der DJFW gew&amp;auml;hlt wurde. Zudem kennt er sowohl die Gegebenheiten auf Bundes- wie auch auf kantonaler Ebene bestens. Mit der Wahl von Nicolas Bourquin ist ein erster Schritt in die richtige Richtung getan. fauna.vs w&amp;uuml;nscht sich vom neuen Dienstchef eine Vision f&amp;uuml;r ein Wildtiermanagement im Wallis, das &amp;uuml;ber den reinen Aspekt der Nutzung (Jagd) hinaus geht. Der Schutz von gef&amp;auml;hrdeten Arten, die Aufwertung der Lebensr&amp;auml;ume und der Einbezug von gesellschaftlichen Aspekten in der Jagdplanung und beim Wildtiermanagement sollen vermehrt im Fokus stehen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/-43</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/luchswilderei-im-wallis-42</link>
			<title>Luchswilderei im Wallis</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 17. August 2020 publizierte die Universit&amp;auml;t Bern auf der Plattform bioRxiv eine Studie, in welcher der Verdacht auf Luchswilderei im Kanton Wallis erh&amp;auml;rtet wird. Am 21. August berichtete die NZZ, dass internationale Wissenschafter unter Leitung der Universit&amp;auml;t Bern ein ganzes Systems von Luchsfallen im Kanton Wallis gefunden haben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits 2016 ergab eine Erhebung der Universit&amp;auml;t Bern, dass die Bestandesdichte des Luchses im Wallis in den vergangenen f&amp;uuml;nf Wintern aussergew&amp;ouml;hnlich niedrig war &amp;ndash; dies sowohl im Vergleich mit anderen Teilen der Schweizer Alpen als auch mit fr&amp;uuml;heren Erhebungen aus den 1980er-Jahren im Wallis. Bereits damals vermuteten die Wissenschaftler als wahrscheinlichste Ursache die Wilderei. fauna&amp;bull;vs berichtete dar&amp;uuml;ber in ihrem Bulletin fauna&amp;bull;vs info Nr. 30 (2016) sowie im Nr. 34 (2018). Mit der neuen Studie erh&amp;auml;rtet sich der Verdacht auf Luchswilderei im Wallis weiter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kurz nach Ver&amp;ouml;ffentlichung nahm der zust&amp;auml;ndige Staatsrat Jacques Melly sowie die Walliser Dienststelle f&amp;uuml;r Jagd, Fischerei und Wildtiere DJFW Stellung und verurteilte Wilderei auf Sch&amp;auml;rfste. Pikant: scheinbar soll auch ein Angestellter der DJFW an der Wilderei beteiligt sein. Bei Bekanntgabe dieser Meldung &amp;uuml;ber die Medien reichte die DJFW Anzeige gegen Unbekannt ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beiliegend finden Sie die aktuelle Studie der Universit&amp;auml;t Bern, die auf dem Preprint-Server f&amp;uuml;r Biologie bioRxiv ver&amp;ouml;ffentlicht wurde (sie gilt noch als Peer-Review, da sie noch nicht von unabh&amp;auml;ngiger Stelle begutachtet worden ist) sowie die Artikel von fauna&amp;bull;vs von 2016 und 2018.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.08.16.252890v1&amp;quot;&gt;Arlettaz Illegal hunting Lynx Unibe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=18d&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Bestandesdichte Luchs fauna.vs Info30&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=18e&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Fortpflanzung Luchs fauna.vs Info34&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/auf-den-spuren-der-walliser-igel-freiwillige-fuer-die-mitarbeit-gesucht-41</link>
			<title>Auf den Spuren der Walliser Igel: Freiwillige für die Mitarbeit gesucht</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit Juni wird das Vorkommen von Igeln in vier Walliser Gemeinden systematisch untersucht. Erste Resultate der Aktion &amp;laquo;Igel gesucht&amp;raquo; sehen vielversprechend aus. Es werden jedoch noch dringend Freiwillige in den Gemeinden Sion, Martigny und Monthey gesucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Systematische Erhebung mit Spurentunnel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Aktion &amp;laquo;Igel gesucht&amp;raquo; wird das Vorkommen von Igeln in den Walliser Gemeinden Monthey, Martigny, Sion und Brig-Glis erstmals systematisch untersucht. Dazu werden in Zusammenarbeit mit engagierten Walliserinnen und Wallisern sogenannte Spurentunnels in Privatg&amp;auml;rten sowie auf &amp;ouml;ffentlichen Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen aufgestellt. Diese locken die stacheligen Tiere mithilfe von speziellen K&amp;ouml;dern an und sind mit Farb- und Papierstreifen ausger&amp;uuml;stet. Geht ein Igel durch einen solchen Tunnel, hinterl&amp;auml;sst er seine Pfotenabdr&amp;uuml;cke. So wird sichtbar, wo Igel nachts bei uns unterwegs sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mittels Spurentunnel werden noch bis am 5. Oktober 2020 Daten gesammelt. In den Gemeinden Sion, Martigny und Monthey werden dringend noch weitere Freiwillige gesucht, die bereit sind je zehn Spurentunnel aufzustellen und w&amp;auml;hrend f&amp;uuml;nf aufeinanderfolgenden Tagen zu kontrollieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zudem ist die Bev&amp;ouml;lkerung weiter dazu aufgerufen, Igelbeobachtungen auf der Plattform wallis.wildenachbarn.ch zu melden. Auf der Webseite kann auch abgefragt werden, wo bereits Beobachtungen von Igeln gemacht worden sind und wie man seinen Garten oder die Umgebung der Siedlung igelfreundlich gestalten kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen zum Projekt finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://wallis.wildenachbarn.ch/tiere/wallis/igel-gesucht/mitmachen&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die komplette Medienmitteilung finden Sie beiliegend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=189&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung Wilde Nachbarn Wallis pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/nein-zum-jagdgesetz-37</link>
			<title>NEIN zum Jagdgesetz</title>
			<description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Walliser Gesellschaft f&amp;uuml;r Wildtierbiologie fauna&amp;bull;vs ist das neue Bundesgesetz &amp;uuml;ber die Jagd und den Schutz wildlebender S&amp;auml;ugetiere und V&amp;ouml;gel ein R&amp;uuml;ckschritt gegen&amp;uuml;ber dem aktuellen Jagdgesetz. Mit einer Informationskampagne will fauna&amp;bull;vs die Bev&amp;ouml;lkerung &amp;uuml;ber die vorgesehenen &amp;Auml;nderungen im neuen Gesetz und deren Auswirkungen auf die Wildtiere informieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit einem Flyer, der an alle Walliser Haushalte verschickt wird, mit Inseraten in den Walliser Printmedien sowie einer Medienmitteilung m&amp;ouml;chte fauna&amp;bull;vs auf die Auswirkungen des neuen Jagdgesetzes auf den Artenschutz aufmerksam machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beiliegend finden Sie unseren Flyer und unsere Medienmitteilung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=16c&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung von fauna&amp;bull;vs zum Jagdgesetz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=187&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Flyer von fauna&amp;bull;vs zum Jagdgesetz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 16 Aug 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/schutz-des-uhus-stellungnahme-von-fauna•vs-zur-neuen-leitungsverordnung-lev-35</link>
			<title>Schutz des Uhus: Stellungnahme von fauna•vs zur neuen Leitungsverordnung LeV</title>
			<description>&lt;p&gt;R&amp;uuml;ckblick: Am 30. September &amp;uuml;berreichten wir dem Staatsratspr&amp;auml;sidenten Roberto Schmidt unsere Petition zum Schutz des Uhus und anderer Greifv&amp;ouml;gel vor Stromschl&amp;auml;gen. 2&amp;#39;500 Unterzeichner/innen verlangen, dass s&amp;auml;mtliche gef&amp;auml;hrlichen Strommasten im Kanton Wallis, die bei V&amp;ouml;geln zu Stromschl&amp;auml;gen f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf Jahren saniert werden. Unsere Petition scheint Wirkung zu haben, parallel zum Engagement von anderen Organisationen, insbesondere der Walliser Aussenstelle der Schweizerischen Vogelwarte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 03. April 2020 startete das Bundesamt f&amp;uuml;r Umwelt BAFU die Vernehmlassung zu einer Revision der Leitungsverordnung.&lt;br /&gt;
Gegen&amp;uuml;ber der alten Regelung sind folgende Punkte neu:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Alle neuen Leitungen und Tragwerke in der ganzen Schweiz sind &amp;laquo;vogelgerecht&amp;raquo; zu bauen. In der alten Verordnung galt dies nur in &amp;laquo;vogelreichen Gebieten&amp;raquo;.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Alle bestehenden gef&amp;auml;hrlichen Tragwerke sind zu sanieren. In der alten Verordnung stand: &amp;laquo;sofern es die &amp;ouml;rtlichen Gegebenheiten erfordern&amp;raquo;.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Neu ist, dass es einen Termin f&amp;uuml;r die Sanierung gibt (2030).&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Zudem braucht es f&amp;uuml;r die Sanierung kein Plangenehmigungsverfahren. Die Sanierungsmassnahmen k&amp;ouml;nnen schnell und unkompliziert umgesetzt werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;fauna&amp;bull;vs wertet die &amp;Auml;nderungen des Gesetzesartikels als sehr positiv, weil mit der neuen LeV die Sanierung von gef&amp;auml;hrlichen Strommasten umfassend und verbindlich umgesetzt werden soll. fauna&amp;bull;vs hat mit einer Stellungnahme an der Vernehmlassung teilgenommen. Die Stellungnahme finden Sie beiliegend.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/-34</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Mon, 11 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.fauna-vs.ch/writable/media/1589201731-Igelspuren_SG_2017.jpg" length="877736" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/igel-in-gefahr-33</link>
			<title>Igel in Gefahr</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Ziel des Projekts in dieser Startphase ist es, die in den St&amp;auml;dten Brig-Glis, Sitten, Martinach und Monthey lebenden Igel mittels Spurentunnels in Privatg&amp;auml;rten und auf &amp;ouml;ffentlichen Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen aufzusp&amp;uuml;ren. Spurentunnels sind kleine, mit einem Tintenkissen und Papier ausgelegte R&amp;ouml;hren. Wenn ein Igel den Tunnel passiert, hinterl&amp;auml;sst er Pfotenabdr&amp;uuml;cke und kann so erfasst werden. F&amp;uuml;r die Kontrolle solcher Spurentunnels sollen Freiwillige eingesetzt werden. Im &amp;Uuml;brigen wird die Bev&amp;ouml;lkerung im ganzen Kanton dazu aufgerufen, Igelbeobachtungen auf der folgenden Plattform zu melden: &lt;a href=&amp;quot;https://wallis.wildenachbarn.ch/projekt/wallis/projekt&amp;quot;&gt;Wilde Nachbarn Wallis&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen dieses Projekts sucht die DWFL also Freiwillige, die sich jeweils um einen von zehn Tunnels, die in jedem Siedlungsgebiet der Gemeinden Brig-Glis, Sitten, Martinach und Monthey aufgestellt werden, k&amp;uuml;mmern m&amp;ouml;chten. Das w&amp;auml;re ein Arbeitseinsatz von eineinhalb bis zwei Stunden an sechs aufeinanderfolgenden Tagen im Zeitraum von Juni bis August 2020. Genauere Informationen finden Interessierte auf der Internetseite: &lt;a href=&amp;quot;https://wallis.wildenachbarn.ch/tiere/wallis/igel-gesucht&amp;quot;&gt;wallis.wildenachbarn.ch/tiere/wallis/igel-gesucht.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=15b&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Hier finden Sie die Medienmitteilung des Kanton Wallis zum Projekt:&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 11 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/-32</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.fauna-vs.ch/writable/media/1587119447-Igel1.jpg" length="1621495" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/neues-projekt-wilde-nachbarn-wallis-31</link>
			<title>Neues Projekt &amp;quot;Wilde Nachbarn Wallis&amp;quot;</title>
			<description>&lt;p&gt;Gebirge, T&amp;auml;ler, W&amp;auml;lder, Gew&amp;auml;sser, Kulturlandschaften und Siedlungsr&amp;auml;ume. Der Kanton Wallis ist reich an den unterschiedlichsten Lebensr&amp;auml;umen. Darin lebt eine grosse Vielfalt an Wildtieren. Doch &amp;uuml;ber Vorkommen und Verbreitung vieler dieser tierischen Nachbarn wissen wir nur wenig. Das Projekt &amp;laquo;Wilde Nachbarn Wallis&amp;raquo; will dies mit Unterst&amp;uuml;tzung der Bev&amp;ouml;lkerung &amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Interaktive Webplattform&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Basis des Projektes ist die Webplattform &lt;a href=&amp;quot;https://wallis.wildenachbarn.ch/projekt/wallis/projekt&amp;quot;&gt;wallis.wildenachbarn.ch&lt;/a&gt; (und &lt;a href=&amp;quot;https://valais.nosvoisinssauvages.ch/projekt/nos-voisins-sauvages-valais&amp;quot;&gt;valais.nosvoisinssauvages.ch&lt;/a&gt;). Sie informiert &amp;uuml;ber Biologie und Lebensweise der im Wallis lebenden Wildtiere, mit einem Fokus auf Wildtieren, die auch im Siedlungsraum leben, gibt Beobachtungstipps und zeigt auf, was jeder zu deren F&amp;ouml;rderung und Schutz unternehmen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Bev&amp;ouml;lkerung wird eingeladen, eigene Beobachtungen von Wildtieren einzutragen. Das kontinuierliche Sammeln solcher Zufallsbeobachtungen ergibt mit der Zeit ein gutes Bild &amp;uuml;ber die Verbreitung von Tieren in und um den Siedlungsraum. Damit lassen sich Wissensl&amp;uuml;cken &amp;uuml;ber die Nutzung unserer Lebensr&amp;auml;ume insbesondere in unserer Nachbarschaft durch gr&amp;ouml;ssere und kleinere Wildtiere schliessen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;fauna&amp;bull;vs ist Mitglied der Begleitgruppe von &amp;quot;Wilde Nachbarn Wallis&amp;quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Medienmitteilung vom 17. April 2020 finden Sie hier:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=156&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung &amp;quot;Wilde Nachbarn Wallis&amp;quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.fauna-vs.ch/writable/media/1587118500-Igel1.jpg" length="1621495" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/fauna•vs-info-nr-36-30</link>
			<title>fauna•vs info Nr. 36</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aus dem Inhalt:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Geschichte der B&amp;auml;ren im Wallis; 2500 Unterschriften f&amp;uuml;r Sanierung der Strommasten; Neue Verantwortliche des Fledermausnetzwerks; Nein zum neuen Jagdgesetz; Troph&amp;auml;enjagd auf Steinb&amp;ouml;cke; K&amp;uuml;nstlicher Fischbesatz in Fliessgew&amp;auml;ssern; Franz&amp;ouml;sische Jagdtradition bedroht Ortolan; Bartgeier-Monitoring 2018.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=2&amp;amp;resource_link_id=136&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;fauna&amp;bull;vs info Nr. 36 als PDF&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/steinbock-trophaeenjagd-aus-biologischer-sicht-22</link>
			<title>Steinbock-Trophäenjagd aus biologischer Sicht</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Medienberichte zur Steinbock-Troph&amp;auml;enjagd im Wallis haben bei vielen Leuten grosse Betroffenheit ausgel&amp;ouml;st. Zu Recht: Diese Art der Jagd ist aus ethischen &amp;Uuml;berlegungen mehr als fragw&amp;uuml;rdig. Vor allem muss man sich aber fragen, ob sie aus biologischer Sicht nachhaltig ist.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;fauna.vs, die Walliser Gesellschaft f&amp;uuml;r Wildtierbiologie, ist nicht gegen die Jagd auf Steinb&amp;ouml;cke, wenn sie auf wildbiologischen Grundlagen beruht. Beim Steinwild stellt v.a. die Troph&amp;auml;enjagd, d.h. der Abschuss der alten Steinb&amp;ouml;cke von &amp;uuml;ber 10 Jahren, ein Problem dar; denn diese B&amp;ouml;cke mit den gr&amp;ouml;ssten H&amp;ouml;rnern sind nicht nur f&amp;uuml;r die Troph&amp;auml;enj&amp;auml;ger interessant, sondern auch &amp;auml;usserst wichtig f&amp;uuml;r die Fortpflanzung. Die L&amp;auml;nge der H&amp;ouml;rner ist der entscheidende Faktor, wenn es um die Gunst der Weibchen geht. Ohne grosse H&amp;ouml;rner hat ein Bock keine Chance, sich mit einer Steingeiss zu paaren und damit seine Gene weiterzugeben. Das ganze Leben eines Steinbocks ist deshalb auf die Ausbildung eines m&amp;ouml;glichst imposanten Geh&amp;ouml;rns ausgerichtet. Danach hat er nur wenige Jahre Zeit, um sich zu fortzupflanzen. Wenn zu viele dieser &amp;uuml;ber zehnj&amp;auml;hrige M&amp;auml;nnchen gejagt werden, verliert eine Steinbockkolonie einen wesentlichen Teil ihrer f&amp;uuml;r die Fortpflanzung wichtigsten Tiere, was einen Einfluss auf die Fitness der Population haben kann. Gem&amp;auml;ss der kantonalen Jagdstatistik wurden im Wallis zwischen 2005 und 2017 im Durschnitt 41% der kapitalen B&amp;ouml;cke erlegt. Es ist klar, dass ein solch grosser Jagddruck Auswirkungen auf die Populationsdynamik hat. Gut m&amp;ouml;glich, dass das Ungleichgewicht zwischen m&amp;auml;nnlichen und Weiblichen Tieren, das von Biologen immer h&amp;auml;ufiger beobachtet wird, ein erstes Indiz daf&amp;uuml;r ist.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;fauna.vs hat schon fr&amp;uuml;her auf das Problem der Troph&amp;auml;enjagd aufmerksam gemacht. Bereits 2001 haben wir den damaligen Staatsrat Jean-Ren&amp;eacute; Fournier gebeten, die Details zur Steinbockjagd darzulegen (z.B. wie viele B&amp;ouml;cke werden in welchen Kolonien geschossen). Erfolglos. Auch ein zweiter Brief im Jahr 2017 an Staatsrat Jacques Melly mit derselben Bitte wurde abschl&amp;auml;gig beantwortet. Immer noch wird in den Jahresberichten der Jagdverwaltung nur eine grobe Statistik ver&amp;ouml;ffentlicht. Wir sind aber &amp;uuml;berzeugt, dass es bei einer proaktiven Kommunikation durch den Kanton gar nie zu einem solchen medialen Interesse gekommen w&amp;auml;re. Klar ist f&amp;uuml;r uns, dass der zust&amp;auml;ndige Staatsrat und die Dienststelle f&amp;uuml;r Jagd ihre Position gr&amp;uuml;ndlich &amp;uuml;berdenken m&amp;uuml;ssen. Die Troph&amp;auml;enjagd ist &amp;uuml;berholt, und detaillierte Angaben zu den geschossenen Steinb&amp;ouml;cken m&amp;uuml;ssen &amp;ouml;ffentlich gemacht werden, wie dies bei den anderen Arten auch der Fall ist.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/2500-unterschriften-zum-schutz-des-uhus-9</link>
			<title>2500 Unterschriften zum Schutz des Uhus</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 30. September 2019 wurde fauna.vs&amp;nbsp;vom Staatsratspr&amp;auml;sidenten Roberto Schmidt empfangen. Eine Delegation von fauna.vs &amp;uuml;berbrachte dem Staatsrat eine Petition mit 2500 Unterschriften, die verlangt, dass alle Strommasten im Kanton Wallis, die bei grossen V&amp;ouml;geln zu Stromschl&amp;auml;gen f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, saniert werden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/bulletin-fauna•vs-info-35-juli-2019-10</link>
			<title>Bulletin: fauna•vs info 35 Juli 2019</title>
			<description>&lt;p&gt;Aus dem Inhalt: Bleibelastung bei Greifv&amp;ouml;geln, Untersuchung zum Thema Wolf-Hund-Mischlinge,&amp;nbsp;Petition zum Schutz des Uhus vor dem Stromtod, Studie &amp;uuml;ber das Insektensterben, Adler und Windkraftwerke: Forschungsprojekt im Wallis,&amp;nbsp;Fledermausbericht 2018, Internationale Bartgeier-Beobachtungstage 2018.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/wieder-ein-uhu-von-stromschlag-getoetet-2</link>
			<title>Wieder ein Uhu von Stromschlag getötet</title>
			<description>&lt;p&gt;Nach 22 Jahren hatte sich erstmals wieder eine Uhu-Paar in der Region von St-L&amp;eacute;onard niedergelassen. Doch Ende Januar wurde das M&amp;auml;nnchen tot unter einer Stromleitung der Bahnlinie gefunden &amp;ndash; get&amp;ouml;tet von einem Stromschlag.&amp;nbsp;fauna.vs lanciert eine Petition und&amp;nbsp;verlangt eine rasche Sanierung aller gef&amp;auml;hrlichen Strommasten.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.fauna-vs.ch/de/aktuelles/jagd-auf-schnee-und-birkhuehner-nicht-mehr-zeitgemaess-13</link>
			<title>Jagd auf Schnee- und Birkhühner nicht mehr zeitgemäss</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Best&amp;auml;nde von Schneehuhn und Birkhuhn sind r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig. Dennoch sollen sie im Wallis wie bisher bejagt werden k&amp;ouml;nnen &amp;ndash; sechs Tiere pro Jagdsaison und J&amp;auml;ger. Das schl&amp;auml;gt der Staatsrat in seiner Antwort auf ein Postulat dem Walliser Parlament vor. fauna&amp;bull;vs&amp;nbsp; nimmt Stellung dazu.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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